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Dr. Rebecca Schwoch

Rebecca Schwoch ist seit 2003 wissenschaftliche Mitarbeiterin des Instituts für Geschichte und Ethik der Medizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Bis 2009 war sie Leiterin des Forschungsprojektes „Anpassung und Ausschaltung – Die Berliner Kassenärztliche Vereinigung im Nationalsozialismus“.

Auch vorher arbeitete sie an mehreren Projekten mit, unter anderem am DFG-Projekt „Kinder als Opfer nationalsozialistischer Medizinverbrechen. Die Einbeziehung Minderjähriger in die Tötung behinderter und psychisch kranker Menschen, 1939-1945“.

Sie studierte Geschichte, Politologie und Hispanistik in Münster und Berlin und war im Zeitraum von 1987 bis 1991 mehrmals für längere Zeit in Spanien (Universidad Complutense de Madrid, Universidad de Valladolid, Universidad Autónoma de Barcelona). 1999 promovierte sie zum Thema „Ärztliche Standespolitik im Nationalsozialismus. Julius Hadrich und Karl Haedenkamp als Beispiele“ (Stipendium: Ev. Studienwerk Villigst).

Ihr Forschungsschwerpunkt ist die Psychiatrie-, Sozial- und Medizingeschichte im 19. und 20. Jahrhundert.

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